Hamburch ist schön

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Ich habe es wirklich gut: Seit Anfang August arbeite ich dort, wo andere Urlaub machen – in Steckborn, am wunderschönen Untersee, in dem Land in dem es die beste Schokolade gibt. Ich versuche mich möglichst unauffällig zu verhalten und mir meine nordischen Wurzeln nicht allzu sehr anmerken zu lassen – sobald ich jedoch den Mund aufmache, oute ich mich unvermeidbar als Fischkopp: Meine norddeutsche Aussprache sowie die Verwendung von so eindeutig nordischen Ausdrücken wie “schnacken” (=reden) und “da nich für” (=Gerne geschehen) haben schon für so manche Belustigung gesorgt.

Um bei den Hafenkanten-Analogien zu bleiben, ich fühle mich hier wohl wie ein Fisch im Wasser – kann aber auch nicht verleugnen, ab und zu Heimweh zu haben. Nach dem legendären Nieselregen (“Schietwetter”), Schwarzbrot mit Krabbensalat, der Alster… kurz: nach meinem Zuhause!

Als Tatjana dann ihre Anleitungen zum Erstellen von Kreuzstichstickmustern (hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3) veröffentlichte war für mich klar: Ich brauche eine “Hamburgensie“!

das Hamburger Wappen in Kreuzstich

Sollten Sie auch ein Hamburg-Fan sein könnte vielleicht auch eines dieser Stickmuster etwas für Sie sein:

Wo ich das Hamburger Wappen einsetze weiss ich noch nicht genau – bis dahin werde ich einfach weiter über Internetradio den NDR hören hören und an einem authentischen Grüezi arbeiten!

Links aus dem Artikel
Teil 1 (630), Teil 2 (577), Teil 3 (368), Hamburgensie (122), Stickmuster (187)

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2 Kommentare zum Artikel

Christel - 26. November 2010 13:34

und zur Weihnachtszeit fehlen einer Hamburgein warscheinlich auch die Kemmische braune Kuchen!!

Sinje Lübbke - 26. November 2010 14:40

Stimmt! Die sind wirklich unübertroffen gut. Ich überlege schon fieberhaft, wie ich ein Importsystem organisieren könnte…